Die drei Rehabilitationskliniken für Kinder und Jugendliche der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e. V. (KJF) sollten im Zuge einer generellen IT-Modernisierung mit einer einheitlichen Software ausgestattet werden. Nach intensivem Auswahlprozess unter Einbindung aller Verantwortlichen fiel die Entscheidung auf systema.life.CURE. Während die Klinik Hochried im bayerischen Murnau bereits im November 2008 den Echtbetrieb aufnahmen, gingen die Fachkliniken Prinzregent Luitpold, Scheidegg, und die Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch Anfang 2009 live.
Im November 2009 stand erneut eine Entscheidung bei der KJF Augsburg an. Wieder ging es um den Kauf von Software - wieder entschieden sich die Verantwortlichen für Lösungen von systema Deutschland. Diesmal allerdings für die systema.SOZIAL Anwendungen systema.TOPSOZ mit den Modulen systema.P&D (Planung und Dokumentation) sowie systema.CP Kassenwesen, die bei den KJF-Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation sowie Kinder- und Jugendhilfe sukzessiv eingeführt werden. Gestartet wird die Umstellung in den drei Piloteinrichtungen Förderzentrum Sankt Georg in Kempten, Förderwerk Sankt Elisabeth in Augsburg und Erziehungs- und Jugendhilfeverbund (EJV) Oberallgäu in Sonthofen.
Nach dem offiziellen Projekt-Kickoff am 23. November wird im Januar 2010 die Organisationsanalyse mit anschließender Erarbeitung eines Einführungskonzepts folgen. Der Produktivstart in den Piloteinrichtungen ist für Sommer 2010 geplant. Alle weiteren werden ab Anfang 2011 in mehreren Rollouts den Echtbetrieb aufnehmen.
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